Das Ungleichheitszeichen (in der Buchversion ein weißes Dreieck) ist das "Verbotszeichen" und soll als Empfehlung verstanden werden, entsprechende Syntagmen, Wendungen und Konstruktionen zu meiden. Diese abkürzende Ausdrucksweise sollte typisch Mengesche Sätze wie "Das ist beim Lateinschreiben zu meiden" oder "Diese Konstruktion ist nicht nachzuahmen (nachzubrauchen)" ersetzen. Man könnte bei der geänderten intentio operis gut auf diesen Atavismus verzichten (wir haben nicht das Recht, jemandem vorzuschreiben, was gutes Latein ist); da aber bei allen Neuerungen ein gewisses Menge-Flair erhalten bleiben sollte, richtet dieses kleine Symbol wohl kaum irgend welchen Schaden an.